Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

 

 

 

Verein für Naturschutz Borsumer Kaspel im OVH

-Aktiver  Naturschutz in unserer Gemeinde -

 

 

 

Ein neues Naturschutzjahr hat begonnen. Mit vielen interessanten Veranstaltungen und Treffen (s. unter Termine/Aktuelles).

 

Falls Sie Zeit und Lust haben ... stoßen Sie doch einfach mal spontan dazu. Gäste sind bei unseren Veranstaltungen immer herzlich willkommen.

 

Und für entscheidungsfreudige Naturen gibt es gleich hier unsere Beitrittserklärung. Eine Mitgliedschaft kostet nicht viel, stärkt aber unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Sie! 

 

 

Beitrittserklärung Stand Maerz 2016.pdf
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Kinderstube der Spechte im Borsumer Wald (Foto: R. Gronau)
Kinderstube der Spechte im Borsumer Wald (Foto: R. Gronau)

 

 

 

Bilder einer Veranstaltung ansehen? --> bitte über "Aktiv durchs Jahr"

 

 

 

 

Der Naturschutzverein wurde im Jahre 1985 in Borsum gegründet. Er zählt momentan ca. 230 Mitglieder. Die Mitglieder kommen ganz überwiegend aus der Gemeinde Harsum (zB. aktuelle Borsum: 115; Harsum: 13; Rautenberg: 34; sowie weitere aus den Ortschaften Hönnersum, Machtsum, Hüddessum sowie Klein Förste und Groß Förste), der Gemeinde Schellerten (verschiedene Ortschaften, ca. 40 Mitglieder), aus Hildesheim und anderen Orten).  Der Naturschutzverein betreut zudem mit einer vor Ort aktiven Gruppe die Tonkuhle Farmsen.

 

Naturschutz in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Börde - das stellt alle Beteiligten vor eine besondere Herausforderung. Dass neben der Ökonomie auch die Ökologie nicht auf der Strecke bleibt, die Artenvielfalt sowohl  in freier Landschaft als auch in unseren Dörfern nicht verloren geht, den hier lebenden Menschen ein Stück "Natur" für ihre körperliche und seelische Gesundheit erhalten bleibt, dafür setzen wir uns ein.

 

Anders als bei politischen Gruppierungen lässt sich moderne Naturschutzarbeit sinnvoll nur orts- bzw. gemeindeübergreifend betreiben. Naturschutzarbeit orientiert sich an den durch die Natur vorgegebenen "Räumen".  Sie setzt auf Vernetzung und Kooperation und nicht auf "Kirchturmdenken". 

 

 

Als nicht eingetragener Verein schloss er sich bei Gründung dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V. (kurz: OVH) an. Er ist eine dessen Regionalgruppen. Als in der Gemeinde Harsum verwurzelter Verein ist der Naturschutzverein so auch überregional vernetzt. 

 

Dies ist im Bereich des aktiv betriebenen Naturschutzes unabdingbar, um sich bei Bedarf der fachlichen Unterstützung des auf Landkreisebene tätigen OVH versichern und auch in rechtlicher Hinsicht Einfluss ausüben zu können, der einem bloßen "Dorfverein" aus verfahrensrechtlichen Gründen verwehrt ist.       

 

Kinder finden bei den NaturKids ein interessantes und auf ihr Alter zugeschnittenes Angebot naturnaher Veranstaltungen. 

 

 

Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Borsumer Vereine (ABV).

 

 

 

Naturschutz im Landkreis Hildesheim

 

http://www.ovh-online.de

 

 

Der Ornithologische Verein zu Hildesheim wurde am 27. März 1953 gegründet. Bis in die 70er Jahre hinein beschäftigten sich dessen Mitglieder schwerpunktmäßig mit der Ornithologie und dem Vogelschutz, später auch mit der Botanik. Gesellschaftlichen und politische Veränderungen in den 70er Jahren folgend trat dann jedoch der Schutz und die Schaffung natürlicher Biotope immer stärker in den Vordergrund. Grund hierfür war die Erkenntnis, dass Arten- und Biotopschutz schlicht nicht voneinander zu trennen sind. Der Verein regte Naturschutzprojekte an, pflegte beim Naturschutz die enge Zusammenarbeit mit Fachbehörden und (Naturschutz-)Verbänden, betrieb aktiven Flächenschutz. Das entscheidende Merkmal dieser Naturschutzarbeit ist die seit Gründung durchgehaltene Ehrenamtlichkeit der über 1000 Mitglieder des Vereins. 


 

In verschiedenen Gemeinden des Landkreises kam es in den 80er Jahren zur Gründung von Regionalgruppen, die seitdem versuchen, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, der Verwaltung und Entscheidungsträgern vor Ort Naturschutzarbeit zu leisten.

 


Seit Gründung des NABU Kreisverbandes Hildesheim gibt es eine personelle Verflechtungen in der Vorstandsarbeit und ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm. Die immer stärker werdende Professionalisierung der Naturschutzarbeit im Landkreis gibt Anlass, auch über veränderte Organisationsstrukturen nachzudenken, die geeignet sind, die erreichten Ziele personell unabhängiger nachhaltig zu sichern und die Naturschutzarbeit künftigen Erfordernissen anzupassen.


Zwecks langfristiger Absicherung der vereinseigenen Naturschutzflächen errichtete der OVH schließlich am 11. Mai 1989 die Paul-Feindt-Stiftung (s.u.). 

 

Aktuelle Zusammensetzung des Vorstands:


Alistair Hill, Hildesheim

Maren Burgdorf, Hildesheim

Johannes Laufer, Hildesheim

Detlef Wochnik,Netze

Uwe Schneider, Hildesheim (Kasse)

 

http://www.paul-feindt-stiftung.de/

 

1989 wurde die Paul-Feindt-Stiftung vom Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V. (OVH) gegründet. Sie trägt den Namen des damaligen ersten Vereinsvorsitzenden.

 

Die Paul-Feindt-Stiftung hat folgende Ziele:

Historisch gewachsene Lebensräume unserer Kulturlandschaft werden dokumentiert, insbesondere die Bestandsentwicklung von Pflanzen- und Tierarten erfasst. Grundstücke werden gesichert oder erworben, um sie als Biotope der freilebenden Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten, zu pflegen oder wiederherzustellen. Eine angepasste, extensive Bewirtschaftung wird auf den Flächen angestrebt. Für unsere Region typische Lebensräume sollen in biologisch und ökonomisch sinnvoller Größe ein dichtes Netzwerk langfristig gesicherter Flächen bilden (Trittsteine schaffen).



Die intensive Nutzung der Landschaft durch Siedlungstätigkeit, Straßenbau und Landwirtschaft hat zu starken Beeinträchtigungen der im Laufe von Jahrhunderten entstandenen Ökosysteme geführt und diese zum großen Teil vernichtet. Die Ökosystem- und Artenvielfalt wurde dadurch drastisch reduziert.


Zur Sicherung und Entwicklung der verbliebenen naturnahen Ökosysteme erwirbt und pachtet die Paul-Feindt-Stiftung Flächen in der historisch gewachsenen Kulturlandschaft, um auf diese Weise die Lebensräume wildlebender Tier- und Pflanzenarten zu sichern und um die typischen Elemente und Strukturen einer naturnahen Kulturlandschaft zu erhalten.


Allen an diesen Zielen interessierten Institutionen steht sie zur Zusammenarbeit offen. Bisher werden von der Stiftung über 1000 000 qm der verschiedenen bedrohten Ökosysteme betreut und gepflegt.



Dabei arbeitet die Stiftung mit Fachbehörden, Kommunen und ehrenamtlichen Institutionen zusammen.

http://www.nabu.de

 

Gegründet 1899 von der Fabrikantengattin Lina Hähnle in Stuttgart als „Bund für Vogelschutz“ entwickelte sich der Verband in den vergangen über 100 Jahren zu einer modernen Umweltorganisation mit heute 15 Landesverbänden und 30.000 ehrenamtlich Aktiven. Der Schutz von Arten und Lebensräumen und der Klimaschutz sind zentrale Themen im NABU-Jubiläumsjahr, das auch UN-Jahr der biologischen Vielfalt ist. „Der NABU leistet praktischen Naturschutz vor Ort und betreut mehr als 5.000 Schutzgebiete in Deutschland.

 

Der Kreisverband Hildesheim e.V. wurde 2001 gegründet.

 

Derzeit amtierender Vorstand:

 

Andeas Humbert: 1. Vorsitzender

 

Dieter Goy: 2. Vorsitzender

 

Torsten Bruns: Schriftführer

 

Uwe Schneider: Kassenwart

 

Jugendgruppen des NABU findet ihr in Lamspringe, Hildesheim und Sarstedt.

 

 

 

Der NABU-Kreisverband Hildesheim ist unter dem Internetauftritt des OVH erreichbar.

 

 

Er ist Mitglied im ÖSML (Ökologische Station Mittleres Wesertal) und der Regionalen Geschäftsstelle Weserbergland (RGS).

 

 

 

http://hildesheim.bund.net/

 

 

Die BUND Kreisgruppe Hildesheim setzt sich ehrenamtlich für Natur- und Umweltschutz „vor der Haustür“ also in Stadt und Landkreis Hildesheim ein, dabei unterstützen sie mehr als 600 Mitglieder.


Die Mitglieder machen sowohl aktive Naturschutzarbeit (Pflege und Neuanlage von Biotopen wie z.B. Streuobstwiesen, Halbtrockenrasen, Feuchtgebiete), als auch kommunale Umweltpolitik

Der BUND ist ein nach Bundesnaturschutzgesetz anerkannter Verband. Deshalb werden wir zu Planungen, bei denen die Belange von Natur und Umwelt berührt sind, gehört und können Stellungnahmen dazu abgeben.
In Zusammenarbeit mit allen Beteiligten untersuchen wir, inwieweit Eingriffe in die Natur z.B. durch Straßenbau oder Bodenabbau ganz vermieden oder ihre Folgen abgemildert werden können.

BUND Mitglieder vertreten Umweltinteressen als zugewählte Mitglieder in den entsprechenden Ausschüssen der Stadt und des Landkreises Hildesheim und in anderen Kommunalparlamenten.

 

 

 

Verein für Naturschutz Alpe-Bruch Algermissen im OVH:

 

Unsere benachbarte Ortsgruppe im OVH. Der Bruchgraben verbindet unsere Vereinsgebiete in räumlicher Hinsicht. Freundschaftliche Beziehungen zwischen den Mitgliedern beider Vereine mit gemeinsamen Aktionen tragen dazu bei, dass der Naturschutz im Nordkreis in den Gemeinden Harsum und Algermissen "grenzübergreifend" stattfinden kann. 

 

Kontakt:

Ernst-August Springmann, Schulstraße 8, 31191 Algermissen;

Tel: 05126-1567

Mail: e.a.springmann@t-online.de