- Regionaler  Naturschutz in unserer Börde-Gemeinde -

Verein für Naturschutz Borsumer Kaspel im OVH

Der Goldglänzende Rosenkäfer (cetonia aurata) ernährt sich vom Nektar und den Pollen der Pflanzen, hilft bei der Bestäubung. Es ist eine geschützte Art (Foto: W. Kauer)
Der Goldglänzende Rosenkäfer (cetonia aurata) ernährt sich vom Nektar und den Pollen der Pflanzen, hilft bei der Bestäubung. Es ist eine geschützte Art (Foto: W. Kauer)

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde/Gäste: unsere Veranstaltungen für die vor uns liegenden Monate findet ihr unter Termine. Wir würden uns freuen, zu unseren Spaziergängen und Monatsversammlungen wieder möglichst viele Teilnehmer/innen begrüßen zu dürfen.

 

  

Ihr könnt uns auch bei Facebook besuchen! 

 

www.facebook.com/naturschutzvereinborsum/

+++ Naturticker +++

 

 

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Unsere Vereinsaktivitäten orientieren sich an der jeweils gültigen Corona-Rechtslage.  Besucht regelmäßig unsere Homepage! Der Naturschutz geht auch in diesen Zeiten weiter. 

 

Die aktuell geltenden Vorschriften findet Ihr unter 

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

 

CoronaVO mit Wirkung ab 03.04.2022
2022-04-01_CoronaVO_Online-Verkuendung.p
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In der Jahreshauptversammlung vom 06. Mail 2022 haben die Mitglieder den Vorstand wie folgt besetzt:

 

Winfried Kauer (1. Vors.)

Stefan Krewald (stellv. Vors.)

Thomas Krewald (stellv. Vors.)

Gerald Wolpers (Kassenwart)

Siegfried Friedrich (Schriftführer)

 

 

Der Beirat setzt sich nach Bestätigung durch die Mitglieder wie folgt zusammen: 

 

- Werner Hormann (Hildesheim)

- Reinhard Gronau (Borsum)

- Walter Wedig (Harsum)

- Andreas Wille (Borsum) 

- Wolfgang Dierk (Soßmar)

- Ulla Kaeser (Asel)

- Seppel Quante (Harsum) 

- Ursula Bergmann (Borsum)

- Ursula Falke (Sossmar)

 

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Ein etwas weiterer Ausflug führte uns am 29.05.2022 ins sog. NSG Ziegeunerwäldchen; hier unser kleiner Exkursionsbericht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Beobachtungsliste zu unserer jährlichen Frühexkursion (08.05.2022) findet man hier.


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Der Feldsperling mit seiner markanten schokobraunen Kappe wird viel seltener als früher gesehen. Wer Beobachtungen des Feldsperlings zu melden hat, bitte über das Kontaktformular oder per Mail direkt an 

feldsperling@ovh-online.de

 



                                                                                

Artikel hierzu aus der Harsumer Rundschau v. 29.04.2022 (OVH)
2022-04-29 Feldsperling (HarsRundSchau).
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Der Ornithologische Verein zu Hildesheim bittet um Hilfe zur Erfassung der Nachtigall im Landkreis Hildesheim

Kontakt: Wolfgang Pahl
Mobil: 0162 74 52 42 3
Mail: nachtigall@ovh-online.de

Hier zu einem Bericht in der Harsumer Rundschau v. 29.04.2022 (OVH)
2022-04-29 Nachtigall (HarsRundschau).pd
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Hier geht es zu unserem Bericht über den Frühlingsspaziergang zur Streuobstwiese Groß Düngen (21.04.2022)

 

 

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Der Bericht zu unserem Spaziergang auf dem Nordfriedhof vom 16.04.22 findet ihr hier

 

 

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Am 10.04.2022 war der erste von insgesamt 4 geplanten Terminen zur Brutvogelbestandserfassung in der Ortschaft Adlum (zuletzt 2017). 
Folgetermine:

- 24.04.2022

- 15.05.2022 und

- 22.05.2022 

(Interessenten sind herzlich willkommen!)

 

                                                                                         

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Neu für Mitglieder:

 

Informationsdienst NLWKN 1/2022-B

 

"Leitfaden Artenschutz - Gewässerunterhaltung (Ergänzungsband B: Berg- und Hügelland - )"

 

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Neu für Mitglieder:

 

Informationsdienst NLWKN 1/2022-A

 

"Leitfaden Artenschutz - Gewässerunterhaltung (Ergänzungsband A: Marschengewässer - )"

 

 

 

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Jan. 2022:

 

Das Genehmigungsverfahren für die im Hafengebiet von Hildesheim geplante Monoklärschlammverbrennungsanlage ist eingeleitet worden. Im Moment wird der Untersuchungsrahmen für die Umweltverträglichkeitsprüfung abgesteckt. Mehr unter 

 

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Dez 2021:

 

Nur für Mitglieder:

die zwischenzeitlich digitalisierten Protokolle der zurückliegenden Mitgliederversammlungen sind nunmehr im Mitgliederbereich zur Einsicht bzw. zum Download verfügbar. 

 

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Lust auf regionalen Naturschutz? Bei uns sind Sie richtig!

 

Werfen Sie doch einen Blick in unser Halbjahres-

programm. Mit vielen interessanten Veranstaltungen und Treffen (s. unter Termine/Aktuelles).

 

Falls Sie Zeit und Lust haben ... stoßen Sie doch einfach mal spontan zu unseren Monatsversammlungen und/oder Exkursionen. Gäste sind bei unseren Veranstaltungen immer herzlich willkommen.

 

Und für entscheidungsfreudige Naturen gibt es gleich hier unsere Beitrittserklärung. Eine Mitgliedschaft

 

Sie können am Vereinsleben auch teilhaben, ohne gleich Mitglied zu werden:

 

- unsere Mitglieder berichten über ihre Beobachtungen auf der Seite "Aktuelle Beobachtungen";

 

- in loser Folge berichten wir über Interna auf unserer Seite "Aktuelle Meldungen"

 

Für diese Seiten brauchen Sie keinen "Mitgliedsausweis". 

 

Um ehrlich zu sein: "mit Mitgliedsausweis" sind Sie uns noch lieber!

 

 

Beitrittserklärung Stand Maerz 2016.pdf
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Aufgrund der amtlichen Corona-Vorschriften war uns die Durchführung organisierter Veranstaltungen bis vor einiger Zeit nicht möglich. Das Programmheft mit den aktuellen Terminen befindet sich in Arbeit. 

 

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"Börde-Blick" - man sieht, hier hat ein regionaler Naturschutzverein viel zu tun (Foto: W. Dierk)

 

 

 

Bilder einer Veranstaltung ansehen? --> bitte über "Aktiv durchs Jahr"

 

 

 

 

Der Naturschutzverein wurde im Jahre 1985 in Borsum gegründet. Er zählt momentan ca. 180 Mitglieder. Die Mitglieder kommen ganz überwiegend aus der Gemeinde Harsum,  der Gemeinde Schellerten, aus Hildesheim und anderen Orten).  Der Naturschutzverein betreut zudem mit einer vor Ort aktiven Gruppe die Tonkuhle Farmsen.

 

Naturschutz in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Börde - das stellt alle Beteiligten vor eine besondere Herausforderung. Dass neben der Ökonomie auch die Ökologie nicht auf der Strecke bleibt, die Artenvielfalt sowohl  in freier Landschaft als auch in unseren Dörfern nicht verloren geht, den hier lebenden Menschen ein Stück "Natur" für ihre körperliche und seelische Gesundheit erhalten bleibt, dafür setzen wir uns ein.

 

Anders als bei politischen Gruppierungen lässt sich moderne Naturschutzarbeit sinnvoll nur orts- bzw. gemeindeübergreifend betreiben. Naturschutzarbeit orientiert sich an den durch die Natur vorgegebenen "Räumen".  Sie setzt auf Vernetzung und Kooperation und nicht auf "Kirchturmdenken". 

 

 

Als nicht eingetragener Verein schloss er sich bei Gründung dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V. (kurz: OVH) an. Er ist eine dessen Regionalgruppen. Als in der Gemeinde Harsum verwurzelter Verein ist der Naturschutzverein so auch überregional vernetzt. 

 

Dies ist im Bereich des aktiv betriebenen Naturschutzes unabdingbar, um sich bei Bedarf der fachlichen Unterstützung des auf Landkreisebene tätigen OVH versichern und auch in rechtlicher Hinsicht Einfluss ausüben zu können, der einem bloßen "Dorfverein" aus verfahrensrechtlichen Gründen verwehrt ist.       

 

Kinder finden bei den NaturKids ein interessantes und auf ihr Alter zugeschnittenes Angebot naturnaher Veranstaltungen. 

 

 

Der Verein ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Borsumer Vereine (ABV).

 

 

 

Regionaler Naturschutz im Landkreis Hildesheim

 

http://www.ovh-online.de

 

 

Der Ornithologische Verein zu Hildesheim wurde am 27. März 1953 gegründet. Bis in die 70er Jahre hinein beschäftigten sich dessen Mitglieder schwerpunktmäßig mit der Ornithologie und dem Vogelschutz, später auch mit der Botanik. Gesellschaftlichen und politische Veränderungen in den 70er Jahren folgend trat dann jedoch der Schutz und die Schaffung natürlicher Biotope immer stärker in den Vordergrund. Grund hierfür war die Erkenntnis, dass Arten- und Biotopschutz schlicht nicht voneinander zu trennen sind. Der Verein regte Naturschutzprojekte an, pflegte beim Naturschutz die enge Zusammenarbeit mit Fachbehörden und (Naturschutz-)Verbänden, betrieb aktiven Flächenschutz. Das entscheidende Merkmal dieser Naturschutzarbeit ist die seit Gründung durchgehaltene Ehrenamtlichkeit der über 1000 Mitglieder des Vereins. 

 

 

In verschiedenen Gemeinden des Landkreises kam es in den 80er Jahren zur Gründung von Regionalgruppen, die seitdem versuchen, in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, der Verwaltung und Entscheidungsträgern vor Ort Naturschutzarbeit zu leisten.

 

 

Zwecks langfristiger Absicherung der vereinseigenen Naturschutzflächen errichtete der OVH schließlich am 11. Mai 1989 die Paul-Feindt-Stiftung (s.u.).

 

 

Aktuelle Zusammensetzung des Vorstands (Stand: 31.08.2021):

 

Petra Pahl, Hildesheim

Detlef Wochnik, Netze

Sabine Wochnik, Netze (auch Kasse)

Richard Huster, Hildesheim

 

 

 

 

 

http://www.paul-feindt-stiftung.de/

 

1989 wurde die Paul-Feindt-Stiftung vom Ornithologischen Verein zu Hildesheim e.V. (OVH) gegründet. Sie trägt den Namen des damaligen ersten Vereinsvorsitzenden.

 

Die Paul-Feindt-Stiftung hat folgende Ziele:

Historisch gewachsene Lebensräume unserer Kulturlandschaft werden dokumentiert, insbesondere die Bestandsentwicklung von Pflanzen- und Tierarten erfasst. Grundstücke werden gesichert oder erworben, um sie als Biotope der freilebenden Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten, zu pflegen oder wiederherzustellen. Eine angepasste, extensive Bewirtschaftung wird auf den Flächen angestrebt. Für unsere Region typische Lebensräume sollen in biologisch und ökonomisch sinnvoller Größe ein dichtes Netzwerk langfristig gesicherter Flächen bilden (Trittsteine schaffen).


Die intensive Nutzung der Landschaft durch Siedlungstätigkeit, Straßenbau und Landwirtschaft hat zu starken Beeinträchtigungen der im Laufe von Jahrhunderten entstandenen Ökosysteme geführt und diese zum großen Teil vernichtet. Die Ökosystem- und Artenvielfalt wurde dadurch drastisch reduziert.


Zur Sicherung und Entwicklung der verbliebenen naturnahen Ökosysteme erwirbt und pachtet die Paul-Feindt-Stiftung Flächen in der historisch gewachsenen Kulturlandschaft, um auf diese Weise die Lebensräume wildlebender Tier- und Pflanzenarten zu sichern und um die typischen Elemente und Strukturen einer naturnahen Kulturlandschaft zu erhalten.


Allen an diesen Zielen interessierten Institutionen steht sie zur Zusammenarbeit offen. Bisher werden von der Stiftung über 1000 000 qm der verschiedenen bedrohten Ökosysteme betreut und gepflegt.


Dabei arbeitet die Stiftung mit Fachbehörden, Kommunen und ehrenamtlichen Institutionen zusammen.

 

 

 

 

 

Verein für Naturschutz Alpe-Bruch Algermissen im OVH:

 

Unsere benachbarte Ortsgruppe im OVH. Der Bruchgraben verbindet unsere Vereinsgebiete in räumlicher Hinsicht. Freundschaftliche Beziehungen zwischen den Mitgliedern beider Vereine mit gemeinsamen Aktionen tragen dazu bei, dass der Naturschutz im Nordkreis in den Gemeinden Harsum und Algermissen "grenzübergreifend" stattfinden kann. 

 

Kontakt:

 

Benjamin Kaune

Mail: benjamin.kaune@ovh-online.de 

 

https://www.naturschutzalpebruch.de/